Beitrag in textilkunst international
(44. Jahrgang, Heft 3, September 2016)

Textile Gärten auf Weltreise

Ein unterkultureller Austausch zwischen Textilschaffenden in Europa und afghanischen Stickerinnen

[…] Ein Kernziel des Programmes ist es, mit den Stickarbeiten Brücken zwischen den Kulturen zu schlagen. Es regt dazu an, afghanische Stickereien in Europa zu erwerben und in eigenen Werken weiter zu verarbeiten. Darüber hinaus werden regelmäßig jurierte Ausschreibungen in Europa organisiert. Diese stellen Plattformen dar, die vermitteln, wie Menschen unterschiedlicher Herkunft anhand der Sprache der Textilkunst in einen Dialog treten können.

Das Konzept erfährt in „Gardens around the World“ eine weitere Entwicklung. Das Thema „Gärten“ mit seinen Bezügen zur kollektiven Geschichte schien für einen interkulturellen Austausch geeignet zu sein. Der Entstehungsprozess wurde diesmal jedoch anders konzipiert, quasi umgekehrt angegangen. Das Abenteuer bestand aus drei Stadien; Europa – Afghanistan – Europa.

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