Werke mit gestickten Mänteln

Im Winter 2018/2019 führten wir die Spendenaktion mit gestickten Mänteln ein, die unserer Stick-Not-Hilfe zugutekommt. Für diesen Zweck wurde online eine neue Verkaufsgalerie hier angeboten. Das Stickprogramm Guldusi ist so organisiert, dass es sich als Gewerbe durch den Verkauf der Stickereien selbst trägt. Parallel dazu unterhalten wir eine Stick-Not-Hilfe, die nur aus Spenden finanziert wird. Mit Mitteln aus diesem Topf werden Stickerinnen finanziell unterstützt, die zu alt oder krank geworden sind, um weiter zu sticken. Mit dem Geld helfen wir auch Müttern, deren Stickaktivität für den Unterhalt der Familie unzureichend ist. Alle diese Frauen sind Witwen.

Möchten Sie Solidarität mit einer Afghanin auf dem Dorf zeigen, müssen Sie Ihren Mantel nicht wie Sankt Martin in zwei Hälften teilen, sondern Sie haben die Möglichkeit einen gestickten Mantel zu erwerben: diese Stickerei wird preislich doppelt so teuer wie eine normale Stickerei angeboten. Intern im Verein kommt die Hälfte als Spende der Stick-Not-Hilfe- zu Gute.

Die Mantel-Stickerei ist circa 64 bis 70 cm² groß und wird mit viel Stoff darum herum geliefert, so dass sie sich gut einrahmen lässt. Genau wie eine übliche Stickerei unsers Programms kann sie auch weiterverarbeitet werden. Für diese Stickerei bekamen die Stickerinnen eine Schablone ausgehändigt.

Langjährige Freundinnen von Guldusi haben solche Mäntel künstlerisch verarbeitet; es entstanden collagenähnliche kleine Gestaltungen, Din A4 bis A3 groß, die Sie hier präsentiert bekommen. Ulrike Döller mit ihrem unbeschwerten Humor hatte damit angefangen und beflügelte bald die Französin Martine Molet zu einer süßsauer kleinen Produktion. Heidi Zinner kann auf wunderbare Weise Farben abstimmen, harmonisch und spannend zugleich. Teilweise sind diese Gestaltungen käuflich, der Erlös fließt dem Projekt ebenfalls als Spende zu. Vielen Dank vorab für ihre Unterstützung!

Möchten Sie ein Werk erwerben, kommen Sie auf mich zu.